Newsletter aus dem Jahr 2017

Neues aus der HiKo (035): Einladung zum Sandstein-Workshop in Bielefeld am 20.05.2017

02.05.2017

Die Historische Kommission für Westfalen und das Naturkunde-Museum Bielefeld laden ein zum vierten Workshop der Reihe „Sandstein in Westfalen“. Die Veranstaltung findet am Samstag, dem 20. Mai 2017 in der Aula des Ratsgymnasiums in Bielefeld statt (Nebelswall 1, 33602 Bielefeld). Im Mittelpunkt der von etwa 9 bis 17 Uhr dauernden Veranstaltung wird der Osningsandstein stehen.

Am Vormittag werden drei Vorträge angeboten. Zunächst wird Dr. Eckhard Speetzen (Steinfurt) über die Verbreitung, Zusammensetzung und Entstehung des Osningsandsteins sprechen. Anschließend berichtet Dr. Mark Keiter (Naturkundemuseum Bielefeld) anhand von Abbauorten und Abbauspuren über die Gewinnung des Gesteins. Schließlich berichtet Mathias Polster über die Verwendung des Osningsandsteins in der Architektur der Region. Die Exkursion am Nachmittag kann in diesem Jahr keinen aktiven Steinbruch zeigen, da der Osningsandstein nicht mehr abgebaut wird. Ausgehend vom Wanderparkplatz am Ausflugslokal „Peter auf’m Berge“ werden mehrere ehemalige Steinbrüche erwandert. Trittsicherheit und festes Schuhwerk sind Voraussetzung für die Teilnahme. Das Betreten der ehemaligen Steinbrüche erfolgt auf eigene Gefahr.

Das genaue Tagungsprogramm und das Anmeldeformular sind verfügbar unter:

http://www.lwl.org/hiko-download/Workshop_Bielefeld_Prospekt_A4.pdf

Gedruckte Exemplare der Einladung können bei Bedarf in der Geschäftsstelle der Historischen Kommission angefordert werden. Für die Teilnahme an der Tagung ist eine Anmeldung bis zum 12. Mai 2017 erforderlich. Die Anmeldung kann per Post oder formlos per Mail (hiko@lwl.org) erfolgen. Bitte geben Sie bei einer Anmeldung per Mail unbedingt an, ob Sie am gemeinsamen Mittagessen (ca. 10 Euro) und an der Exkursion teilnehmen möchten. Bitte bestätigen Sie zudem, dass Ihnen bekannt ist, dass das Betreten der ehemaligen Steinbrüche auf eigene Gefahr erfolgt. Für Teilnehmer, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, werden Mitfahrgelegenheiten zu den Steinbrüchen organisiert.