Erster Workshop zur jüdischen Geschichte in Westfalen

18. September 2018 – Münster, Landesarchiv NRW

Dr. Mechthild Black-Veldtrup, erste Vositzende der Historischen Kommission für Westfalen, begrüßt die Teilnehmer des Wokshops (Foto: LWL/Beyer)

Am 18.09.2018 lud die HiKo ein zum ersten „Workshop zur Erforschung der Geschichte der Juden in Westfalen und Lippe“ im Landesarchiv NRW Münster. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie es nach Abschluss des vierbändigen „Historischen Handbuchs der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe“ im Jahr 2016 mit der Forschung weitergehen soll. Soll die Historische Kommission sich weiter an der Untersuchung der jüdischen Geschichte beteiligen? Wie werden Nachträge und Ergänzungen zum Handbuch gesammelt und publiziert? Soll die HiKo dazu einen dauerhaften Arbeitskreis etablieren?

Die etwa 35 Teilnehmer des Workshops beteiligten sich lebhaft an der Diskussion um diese Fragen. Der rege Austausch der Anwesenden beförderte die Suche nach Antworten, die bereits durch Impulsreferate von Ronald Linde, Burkhard Beyer und Florian Steinfals vorbereitete worden war. Auch Berichte einiger Teilnehmer über ihre Forschungen zu verschiedenen Themen, Räumen und Zeiten, ermöglichten die fruchtbare Debatte zur Motivation aller Anwesenden.

Programm

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