Historische Kommission für Westfalen

Die Historische Kommission wünscht frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!

Unsere Tagungen 2019:

23. März 2019 – Bielefeld
Akzisetagung

28. und 29. März – Münster
Workshop für Doktoranden zur Geschichte Westfalens

10. und 11. Mai – Bottrop
Hauptversammlung und Tag der Westfälischen Geschichte

September 2019 – Minden
Sechster Workshop „Sandstein in Westfalen“

4. und 5. Oktober 2019 – Büren
Herbsttagung, Kleinstädte um 1900 in Westfalen


Novemberrevolution 1918

8. und 9. November 2018

„Aufbruch in die Demokratie“ – unter diesem Motto stand am 8. und 9. November 2018 die Tagung zum 100. Jahrestag der Revolution im Rheinland und in Westfalen im Düsseldorfer Landtag. Veranstalter waren der Landtag NRW, das Landesarchiv Nordrhein-Westfalen, die Historische Kommission für Westfalen und die Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde.

Die Tagung im Düsseldorfer Landtag am 8./9. November 2018 beschäftigte sich eingehend mit den Ereignissen in den verschiedenen Regionen des Landes, Fallstudien führten in die lokalen und regionalen Besonderheiten der Revolutionsmonate ein. Untersucht wurden das Ruhrgebiet mit Essen und Dortmund, die rheinischen Städte Düsseldorf und Köln mit seinem Oberbürgermeister Adenauer, außerdem das Bergische Land und das Sauerland. Zugleich setzte die Tagung die Ereignisse zwischen Rhein und Weser aber auch in Beziehung zu den politischen Wendejahren in Europa und Deutschland zwischen 1919 und 1923. Detailliert untersucht wurden die Rolle des Militärs bei Kriegsende und in der Revolution sowie die Zeit der alliierten Besetzung des Rheinlands. Die Wahl zur Nationalversammlung und die Preußenwahl politisierten die Bevölkerung, neue Methoden des Wahlkampfs wurden eingeführt. Eine besondere Rolle kam im Wahlkampf den Frauen zu, die erstmals an die Wahlurnen gehen konnten. Die Kulturpolitik von SPD und USPD führte zu einer „Los von Berlin“-Bewegung. Schließlich wurde auch dem Aufstieg des Antisemitismus durch das Revolutionsgeschehen nachgegangen.


Drei Veranstaltungen im September

18., 22. und 26. September 2018

(Foto: LWL/Beyer)

Im September richtete die Historische Kommission für Westfalen gleich drei interessante Veranstaltungen aus. Den Anfang machte am 18.09.2018 um 14 Uhr ein „Workshop zur Erforschung der Geschichte der Juden in Westfalen und Lippe“ im Landesarchiv NRW Münster. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie es nach Abschluss des vierbändigen „Historischen Handbuchs der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe“ im Jahr 2016 mit der Forschung weitergehen soll. Soll die Historische Kommission sich weiter an der Untersuchung der jüdischen Geschichte beteiligen? Wie werden Nachträge und Ergänzungen zum Handbuch gesammelt und publiziert? Soll die HiKo dazu einen dauerhaften Arbeitskreis etablieren? Es gab Impulsreferate von Ronald Linde, Burkhard Beyer und Florian Steinfals, Berichte aus der Forschung sowie breiten Raum zur Diskussion über das weitere Vorgehen.

Der fünfte Workshop der Reihe „Sandstein in Westfalen“ fand in diesem Jahr am 22.09.2018 im Kapitelsaal des Stiftes Obernkirchen (Landkreis Schaumburg) statt. Seit 2013 bietet die Historische Kommission eine Tagungsreihe zum „Sandstein in Westfalen“ an. Sie soll die ganze Vielfalt der Naturwerkstoffe in Westfalen und ihre wechselnde Nutzung im Laufe der Jahrhunderte zeigen. Einflüsse der Werkstoffe auf die Architektur der jeweiligen Regionen werden ebenso behandelt wie die wirtschaftliche und soziale Bedeutung der Steingewinnung für die einzelnen Orte. Im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung stand der Obernkirchener Sandstein, der zwar in Niedersachsen gewonnen wird, aber auch für Westfalen eine große Bedeutung hatte und hat. Vorträge hielten der Geologe Jochen Lepper, die Denkmalpflegerin Birte Graue und der Historiker Burkhard Beyer. Anschließend folgte die Besichtigung eines aktiven Steinbruchs und seiner Verarbeitungsanlagen. Die Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen angeboten.

Im Rahmen des 52. Historikertages in Münster richtete die Historische Kommission für Westfalen am 26.09.2018 den „Abend der Landesgeschichte“ im Erbdrostenhof Münster aus. Der Abend der Landesgeschichte ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der deutschen Historikertage. Im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung stand die Vorstellung des neuen „Handbuchs Landesgeschichte“, herausgegeben von Werner Freitag, Michael Kißener, Christine Reinle und Sabine Ullmann. Es ist das erste landesgeschichtliche Handbuch, das keinen regionalen Bezug hat. Alle Themen werden anhand von zwei Regionen dargestellt, die Gemeinsamkeiten und Gegensätze verdeutlichen. Beispielhaft vorgestellt wurden die Beiträge von Sigrid Hirbodian und Martina Schattkowsky zur ländlichen Gesellschaft am Mittelrhein und in Sachsen. Der Abend wurde ausgerichtet in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Landesgeschichte des Verbands der Historiker und Historikerinnen Deutschlands e. V (VHD).


Dr. Mechthild Black-Veldtrup ist neue Vorsitzende der Historischen Kommission für Westfalen

13. April 2018

Prof. Dr. Wilfried Reininghaus, Dr. Mechthild Black-Veldtrup (Foto: LWL/Beyer)

Die vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) getragene Historische Kommission für Westfalen hat eine neue erste Vorsitzende: Dr. Mechthild Black-Veldtrup ist von der Mitgliederversammlung der Kommission in Beckum zur Nachfolgerin von Prof. Dr. Wilfried Reininghaus gewählt worden. Reininghaus hatte nach 15 Jahren an der Spitze der Kommission nicht wieder für den Vorsitz kandidiert. Der zweite Vorsitzende, Prof. Dr. Werner Freitag, wurde in seinem Amt bestätigt. Neu in den Vorstand gewählt wurden Dr. Thomas Tippach, Dr. Stefan Pätzold und Dr. Andreas Neuwöhner.

Traditionell arbeitet die Kommission eng mit den beiden Abteilungen des "Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalen" und dem Landesarchiv NRW, Abteilung Westfalen (früher Staatsarchiv Münster) zusammen. In beiden Bereichen ist die neue Vorsitzende sehr erfahren: Seit 2004 ist sie Leiterin des Landesarchivs NRW in Münster, seit 2008 zudem Vorsitzende des Altertumsvereins (Abteilung Münster). Black-Veldtrup ist seit der Gründung der Kommission 1896 die erste Frau an der Spitze der Historischen Kommission. Die 1960 in Freiburg im Breisgau geborene Historikerin studierte in Freiburg, Münster und Canterbury Geschichte, Anglistik, Politologie und Pädagogik. 1993 wurde sie in Münster bei Joachim Wollasch promoviert, anschließend besuchte sie die Archivschule in Marburg. 1998 trat sie ihren Archivdienst im damaligen Staatsarchiv in Düsseldorf an, 2002 wechselte sie nach Münster.

Mit Reininghaus verlässt einer der profiliertesten Kenner der westfälischen Landesgeschichte den Vorstand der Kommission. Der 1950 in Schwerte geborene Historiker studierte Volkswirtschaft und Geschichte, nach dem Besuch der Archivschule Marburg war er zunächst im Westfälischen Wirtschaftsarchiv (zuletzt leitend) tätig, anschließend Leiter des Staatsarchivs Münster und von 2004 bis 2013 erster Präsident des neuformierten Landesarchivs NRW. Seine in die hunderte gehenden Publikationen behandeln insbesondere Fragen der westfälischen Wirtschaftsgeschichte. Als Autor wird Reininghaus der Kommission erhalten bleiben, gleich mehrere Bücher aus seiner Feder sind in Vorbereitung. Als Anerkennung für seine besonderen Verdienste hat die Mitgliederversammlung der Kommission Reininghaus zu ihrem Ehrenmitglied gewählt.


Neuerscheinung: Die Grafen von der Mark

Neue Forschungen zur Sozial-, Mentalitäts- und Kulturgeschichte

Nach der Schlacht von Worringen im Jahr 1288 erlangten die siegreichen Grafen von der Mark, deren Familie in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts als ein Zweig der rheinischen Grafen von Berg entstanden war, eine herzogsgleiche Stellung. Seitdem gehörten sie zu den bedeutendsten weltlichen Herren Westfalens.

Trotz ihrer großen Bedeutung wurde die Geschichte der Familie bisher nur selten in den Blick genommen. So fehlen Untersuchungen zu ihrer Struktur, ihren Heiratsverbindungen, zur Bedeutung von Burgen und Hausklöstern für die Entwicklung der Verwandtengruppe, zur Ausbildung eines spezifischen familiären Selbstverständnisses und der Wahrnehmung unter seinen Zeitgenossen, zur Selbstdarstellung und Repräsentation; ferner zu den Formen der liturgischen Memoria, der weltlichen Erinnerung an verstorbene Familienmitglieder in den unterschiedlichen Arten der Hausüberlieferung, etwa in der Historiographie oder der bildenden Kunst. Ebenso wenig fanden auf die Märker Fragestellungen der ‚Neuen Kulturwissenschaft‘ Anwendung.

Bei weitem nicht alle hier genannten Aspekte konnten anlässlich der „Gespräche zur Regionalgeschichte an Rhein und Ruhr“ zur Sprache kommen, die am 22. April 2016 in den Räumen der Fernuniversität Hagen stattfanden. Zentrale Themen aber wurden berücksichtigt: Michael Hecht erläuterte die Forschungsperspektiven der Dynastiegeschichte; Stephanie Marra betrachtete Heiratskreise und Netzwerke der Grafen von der Mark; Stefan Pätzold untersuchte, wie Levold von Northof durch seine Chronik zur Erinnerungsbildung und Identitätskonstruktion der Familie beitrug; Thorsten Fischer widmete sich dem liturgischen Totengedenken der Märker, und Stefan Leenen stellte die Burgen der Grafen als „Pfeiler ihrer Macht“ vor. Ihre Vorträge sind in diesem Band vereinigt.

Bibliographische Daten:

Die Grafen von der Mark. Neue Forschungen zur Sozial-, Mentalitäts- und Kulturgeschichte. Beiträge der Tagung am 22. April 2016 in Hagen, Hg . von Stefan PÄTZOLD und Felicitas SCHMIEDER. Münster 2018, 171 Seiten, Festeinband, zahlreiche Abbildungen (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen, Neue Folge 41). Verlag Aschendorff, ISBN 978-3-402-15128-0, Preis: 29,00 Euro.

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Neuerscheinung: Die Externsteine

Zwischen wissenschaftlicher Forschung und völkischer Deutung

Gemeinsam mit dem Lippischen Landesmuseum Detmold und der Schutzgemeinschaft Externsteine e. V. hat die Historische Kommission am 6. und 7. März 2015 die interdisziplinäre Fachtagung zum Thema „Die Externsteine – Ein Denkmal als Objekt wissenschaftlicher Forschung und Projektionsfläche völkischer Vorstellungen“ ausgerichtet. Nun ist der Tagungsband mit 19 Beiträgen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den Fachbereichen Geschichte, Archäologie, Kunstgeschichte, Archäoastronomie und Epigraphik erschienen. Der Band wurde neben den Beiträgen der Referentinnen und Referenten zusätzlich um weitere Beiträge ergänzt.

Die Externsteine im Teutoburger Wald sind eines der bekanntesten Natur- und Kulturdenkmäler in Westfalen-Lippe. Sie wecken das öffentliche Interesse nicht nur durch ihre natürliche Formation, sondern auch durch ihre von Menschenhand geschaffenen Anlagen – ein offenes Nischengrab, eine Höhenkammer, eine Grottenanlage und nicht zuletzt das monumentale Relief der Kreuzabnahme Christi.

Seit Jahrhunderten wird über Alter und Bedeutung dieser künstlichen Anlagen kontrovers diskutiert. Spekulationen und fantastische Deutungen überlagern dabei mitunter wissenschaftlich fundierte Interpretationen. Der Band bietet erstmals einen umfassenden Überblick über die wechselvolle Nutzungs- und Rezeptionsgeschichte der Externsteine. Ergänzt wird er durch zahlreiche aktuelle und historische, zum Teil noch nie publizierte Abbildungen.
 

Bibliographische Daten:
Die Externsteine. Zwischen wissenschaftlicher Forschung und völkischer Deutung. Beiträge der Tagung am 6. und 7. März 2015 in Detmold. Hg. von Larissa EIKERMANN, Stefanie HAUPT, Roland LINDE und Michael ZELLE. Münster 2018, 608 Seiten, Festeinband, zahlreiche, teils farbige Abbildungen (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen, Neue Folge 31; zugleich: Schriftenreihe des Lippischen Landesmuseums Detmold, Band X; Sonderveröffentlichungen des Naturwissenschaftlichen und Historischen Vereins für das Land Lippe, Band 92). Aschendorff, ISBN 978-3-402-15122-8 .
 

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Neuerscheinung: Städteatlas Gronau

Jetzt erhältlich

Neue Folge 42

Anfang 2018 kann der zehnte Band „Gronau mit Epe“ von Hartmut Klein aus der Reihe „Historischer Atlas westfälischer Städte" (Neue Folge 42) erworben werden.

Gronau, einst mittelalterlicher Verwaltungsmittelpunkt mit Schloss und Herrlichkeit nahe des „Drilands“, ist heute nach großen Umwälzungen eine aktive Stadt in der Euregio in unmittelbarer Grenznähe zu den Niederlanden. Durch die explosionsartige Entwicklung der Textilindustrie im 19. und frühen 20. Jahrhundert erlebte die Stadt eine umfassende Veränderung des Stadtbildes. Nach flächenhafter Stadtkernsanierung, dem Niedergang der Textilindustrie und dem Umbau für die Landesgartenschau kam es noch einmal zu einer radikalen Umgestaltung des städtischen Gefüges.

 

Bibliographische Daten:
Historischer Atlas westfälischer Städte, Band 10: Gronau mit Epe. Bearb. von Hartmut KLEIN, Münster 2018, 36 Seiten und 12 lose Karten in Mappe (25,2 x 35,2 cm), zahlreiche Karten und Abbildungen (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen, Neue Folge 42). Ardey, ISBN 978-3-87023-407-2, Preis: 39,90 EUR.

Weitere Angaben zum Inhalt des Buches finden Sie hier.


Handbuch zur jüdischen Geschichte vollendet

Nach einer Bearbeitungszeit von mehr als 15 Jahren hat die Historische Kommission für Westfalen eines ihrer größten Projekte abgeschlossen: Das „Historische Handbuch der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe“ ist vollendet. Nach einem Grundlagenband und zwei Regionalbänden (2008 und 2012) erschien jetzt der abschließende und zugleich umfangreichste Band über die Gemeinden im heutigen Regierungsbezirk Arnsberg. Auf 860 Seiten werden in 101 Artikeln alle Orte behandelt, in denen sich im Laufe der Jahrhunderte entweder eine Synagoge oder ein jüdischer Friedhof nachweisen lassen.

Über das Werk
Aufgabe des Werkes ist es, die lange Geschichte jüdischen Lebens in Westfalen und Lippe in seiner ganzen Vielfalt zu beschreiben. Zusammengetragen wurden die wenigen Erwähnungen von Juden im Hochmittelalter, dann vor allem Nachrichten über die seit dem 16. Jahrhundert in vielen Orten entstandenen Gemeinden. Juden siedelten überall dort, wo sie von den Landesherren geduldet wurden und wo sie Erwerbsgrundlagen fanden. Deutlich werden die unterschiedlichen Lebensbedingungen in der Stadt und auf dem Land, ebenso die Gegensätze zwischen liberalen und orthodoxen Gemeinden. Breiten Raum nimmt die Beschreibung des 19. Jahrhunderts ein, in dem Juden und Christen in Westfalen zu einem alles in allem friedlichen Miteinander fanden. Viele Juden hatten sich in dieser Zeit vollständig integriert, sogar weitgehend assimiliert. Vor diesem Hintergrund erscheint der nach 1933 folgende Absturz umso erschreckender. Dabei kann und will das „Handbuch der jüdischen Gemeinschaften“ kein Gedenkbuch für die Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung sein. Zwar wird für jeden Ort die Zeit der Verfolgung eingehend beschrieben, ein Verzeichnis aller Opfer hätte aber – gerade bei den großen Gemeinden im Ruhrgebiet – den Rahmen gesprengt. Knapp behandelt werden auch die Neuanfänge nach 1945.

Bibliographische Daten:
Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe. Die Ortschaften und Territorien im heutigen Regierungsbezirk Arnsberg. Hg. von Frank Göttmann, Redaktion Wilfried Reininghaus, Burkhard Beyer und Rita Schlautmann-Overmeyer. Münster 2016, 860 Seiten, Festeinband (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen, Neue Folge 12). Ardey-Verlag, ISBN 978-3-87023-284-9, Preis: 79,00 Euro. Bestellungen richten Sie bitte an: Ardey Verlag GmbH, An den Speichern 6, 48157 Münster, Tel. 0251 / 4132-0, info@ardey-verlag.de, www.ardey-verlag.de. Das vierbändige Gesamtwerk mit Schuber kann beim Verlag zu einem günstigeren Preis bezogen werden.

Register online
Sowohl das Register der Orte und Territorien, als auch das Register der jüdischen und christlichen Namen wird als PDF-Datei zum Download bereit gestellt. Siehe dazu:
Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe. Register der Orte und Territorien. Bearbeitet von Florian STEINFALS. 72 Seiten, Online-Publikation Münster 2016 (Materialien der Historischen Kommission für Westfalen, Band 12).
Zum Download

Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe. Register der jüdischen und christlichen Namen. Bearbeitet von Burkhard BEYER und Florian STEINFALS. 441 Seiten, Online-Publikation Münster 2018 (Materialien der Historischen Kommission für Westfalen, Band 14).
Zum Download